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Sagen, was gebraucht wird. Fuel AI erledigt es. Nichts passiert ohne Freigabe.

So spart unsere agentische KI-Ebene Stunden

Sagen, was gebraucht wird. Fuel AI erledigt es. Nichts passiert ohne Freigabe. So spart unsere agentische KI-Ebene Stunden

Blog
13 min read
Nov. 04, 2026

Social-Media-Marketing-Trends 2027: Daten von 405 Marketern

Bei den Social-Media-Marketing-Trends 2027 geht es um KI, die Teams steuern und deren Nutzen sie belegen können. In einer Umfrage von Emplifi und Alchemer unter 405 Marketern sagen 90 %, dass KI den Output ihres Teams gesteigert hat. Doch 51 % nutzen zumindest gelegentlich nicht genehmigte KI-Tools, und nur 48 % können den Social-Media-ROI gegenüber der Geschäftsleitung überzeugend belegen. Instagram führt bei den geplanten Investitionen, und Reddit ist die einzige Plattform, bei der die Investitionspläne die aktuelle Nutzung übertreffen.

Jordan Lukes Director of Corporate Marketing
Frau in cremefarbenem Blazer stellt ein Smartphone auf ein Stativ, um auf einem Gehweg in der Stadt zu filmen

Social-Teams gehen mit mehr Output denn je ins Jahr 2027. Emplifi und Alchemer haben im September 2026 Marketingmanager, Bereichsleiter und Führungskräfte in den USA, Großbritannien, Australien und Neuseeland befragt, um herauszufinden, wofür Social-Teams ihre Zeit und ihr Budget künftig einsetzen wollen.

KI spart Teams schon heute jede Woche Stunden. Jetzt geht es darum, diese Stunden in Ergebnisse zu verwandeln, die die Geschäftsleitung sehen und denen sie vertrauen kann.

Die wichtigsten Ergebnisse: Social-Media-Marketing-Trends 2027

  • 90 % der Marketer sagen, dass KI den Output ihres Teams gesteigert hat, und 87 % sagen, dass sie die Produktivität verbessert hat, nach 82 % im Vorjahr.
  • 51 % der Marketer nutzen zumindest gelegentlich KI-Tools, die ihr Unternehmen nicht genehmigt hat, nach 42 % im Vorjahr.
  • Weniger als die Hälfte der Marketer (48 %) sagt, dass ihr Team den Social-Media-ROI gegenüber der Geschäftsleitung mit klarer Attribution und belastbaren Daten überzeugend belegen kann.
  • 53 % der Marketer erwarten, dass ihr Influencer-Budget in den nächsten 12 Monaten steigt.
  • Instagram hat für 2027 die höchste Investitionspriorität: 74 % der Marketer nutzen die Plattform heute, und 55 % planen, ihre Investitionen dort zu erhöhen.
  • Reddit ist die einzige Plattform, bei der die Pläne für höhere Investitionen (31 %) die aktuelle Nutzung im Marketing (28 %) übertreffen.
  • 48 % der Marketer beobachten aktiv, wie ihre Marke in KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity dargestellt wird.

Ihre Social-Strategie 2027, mit Daten für jede Budgetentscheidung.

Wie verändert KI das Social-Media-Marketing 2027?

KI ist für Social-Teams inzwischen ein Alltagswerkzeug, doch die meisten stehen bei der Skalierung noch am Anfang. 38 % der Marketer sagen, dass ihr Unternehmen KI bereits skaliert oder beim Einsatz führend ist, und 62 % experimentieren noch oder führen KI gerade ein.

Der Nutzen zeigt sich zuerst beim Output. 90 % der Marketer sagen, dass KI den Output ihres Teams gesteigert hat, und 87 % sagen, dass sie die Produktivität verbessert hat, nach 82 % im Vorjahr. Nur 38 % berichten von einer deutlichen Produktivitätssteigerung, die meisten Teams haben also noch Luft, um aus der frühen Einführung größere operative Veränderungen zu machen.

Am stärksten ist die Nutzung bei der Content-Erstellung und im Reporting:

  • Captions und Copywriting (72 %)
  • Ideenfindung (70 %)
  • Bildgenerierung (64 %)
  • Reporting und Analytics (64 %)

Beim Community-Management hinkt die Nutzung hinterher. Sechs von zehn Marketern (60 %) setzen dort noch keine KI ein: 40 % planen es, und für 21 % ist es kein Thema.

Wo sich KI als Nächstes auszahlt

Am deutlichsten spüren Marketer KI dort, wo sie Routinearbeit abnimmt. Jeder Vierte (25 %) sagt, dass weniger manuelle und repetitive Aufgaben über das reine Output-Volumen hinaus den größten Unterschied gemacht haben, vor schnellerer Content-Produktion (20 %) und besseren kreativen Ideen und mehr Experimenten (20 %).

Als Nächstes soll KI mehr operative Arbeit übernehmen. Die Automatisierung von Reporting und Analytics hat oberste Priorität, und gefragt nach der einen Funktion, die sie sich am meisten wünschen, nannten 37 % der Antwortenden Automatisierung und KI-Agenten, gefolgt von Reporting und Analytics (26 %) sowie Aufgaben- und Workflow-Management (22 %).

Was Marketer bei KI als Nächstes priorisieren wollen

KI-Funktion Anteil mit Platz unter den Top 3
Automatisierung von Reporting und Analytics 52 %
Predictive Analytics und Kundeninsights 44 %
KI-gestütztes Ad-Targeting 37 %
Automatisierte Content-Erstellung 35 %

Quelle: Emplifi und Alchemer, The State of Social Media Marketing 2027, Umfrage unter 405 Marketern, September 2026.

Übertragen Sie der KI einen ganzen Workflow, etwa das wöchentliche Reporting, mit klaren Qualitätsregeln und einer Messung der eingesparten Zeit. Fuel AI, die in Emplifi Fuel integrierte agentische Intelligenzebene, übernimmt repetitive Aufgaben auf eine Anfrage in natürlicher Sprache hin, während Ihr Team die Kontrolle behält. Fuel MCP verbindet einen KI-Agenten mit Ihren Live-Social-Daten in Emplifi.

Wie steuern Social-Teams KI und Schatten-KI?

Die KI-Nutzung entwickelt sich schneller als die KI-Richtlinien, und Markensicherheit ist die größte Sorge. 37 % der Unternehmen haben eine vollständig definierte KI-Richtlinie für das Marketing, weitere 41 % haben teilweise Leitlinien. 15 % arbeiten noch daran, und 7 % haben noch keine Pläne.

Im Arbeitsalltag nutzen 51 % der Marketer zumindest gelegentlich KI-Tools, die ihr Unternehmen nicht genehmigt hat, nach 42 % im Vorjahr. Nur 49 % nutzen ausschließlich vom Unternehmen genehmigte Tools, nach 58 %.

Markensicherheit und Content-Qualität sind die größte Hürde für eine breitere KI-Nutzung (26 %), vor fehlenden Kompetenzen oder Schulungen (19 %) und der Integration in bestehende Tools (16 %). Nur 5 % sagen, dass sie nichts zurückhält.

27 % der Teams setzen in ihrem Social-Workflow auf sechs oder mehr KI- und Marketing-Tools, und 45 % der Marketer bewerten die Integration dieser Tools mit ihrer Social-Plattform auf einer 5-Punkte-Skala mit 3 oder schlechter.

Teams greifen zu nicht genehmigten Tools, wenn die genehmigten ihren Zweck nicht erfüllen, machen Sie den sicheren Weg also zum einfachsten. Fuel AI bietet Teams eine zentrale, kontrollierte KI-Ebene mit integrierten Marken-Guardrails, mehrstufigen Freigaben und Audit-Logs.

Lia Habermans Einschätzung: Wo Sie 2027 investieren und was Sie messen sollten.

Creatorin und Social-Strategin Lia Haberman und Stephen Adams von Emplifi ordnen die Ergebnisse ein und zeigen, was Sie an Ihrem Social-Plan für das kommende Jahr ändern sollten.

Wachsen die Influencer- und Creator-Budgets 2027?

Ja. Mehr als die Hälfte der Marketer (53 %) erwartet, dass ihr Influencer-Budget in den nächsten 12 Monaten steigt, und nur sehr wenige rechnen mit Kürzungen.

Creator prägen auch den Content-Mix. Creator- und Influencer-Content ist das Format mit den drittbesten Wachstumsaussichten: 37 % der Marketer erwarten, dass sein Anteil in ihrem Mix in den nächsten 12 Monaten wächst, nur Kurzvideos und KI-generierter Content liegen davor.

Das Interesse an virtuellen Influencern hat nachgelassen. 35 % der Marketer planen, mehr mit virtuellen oder KI-generierten Influencern zusammenzuarbeiten, nach 58 % im Vorjahr.

Bevor Sie mehr in Creator investieren, legen Sie fest, was jede Partnerschaft mit einem Social-Media-Influencer leisten soll und wie Sie das messen. Planen Sie Creator-Content dann fest in Ihren regulären Redaktionsplan ein, nicht nur in einmalige Kampagnen. Testen Sie virtuelle Influencer zunächst im Kleinen und mit klaren Erfolgskriterien, bevor Sie mehr investieren.

In welche Social-Plattformen investieren Marketer 2027?

Instagram bleibt der Anker der Social-Strategie und hat für 2027 die höchste Investitionspriorität. Fast drei Viertel der Marketer (74 %) nutzen Instagram aktiv, und mehr planen dort höhere Investitionen als in jedem anderen Kanal.

Die geplanten Investitionen verteilen sich breit auf die großen Plattformen. Mindestens vier von zehn Marketern wollen mehr in Facebook, TikTok, YouTube und LinkedIn investieren. Unter den Plattformen, die bereits im Vorjahr erfasst wurden, haben Facebook und TikTok LinkedIn als Investitionspriorität überholt, obwohl LinkedIn weiterhin die am dritthäufigsten genutzte Plattform ist.

Plattformprioritäten für 2027 (% aller befragten Marketer)

Plattform Heute im Marketing genutzt (% aller Marketer) Geplante höhere Investitionen (% aller Marketer)
Instagram 74 % 55 %
Facebook 70 % 50 %
LinkedIn 54 % 42 %
YouTube 53 % 44 %
TikTok 52 % 46 %
Reddit 28 % 31 %

Quelle: Emplifi und Alchemer, The State of Social Media Marketing 2027, Umfrage unter 405 Marketern, September 2026.

Reddit sticht heraus. Es ist die einzige Plattform, bei der der Anteil derer, die höhere Investitionen planen (31 %), den Anteil derer übertrifft, die sie heute im Marketing nutzen (28 %). Unser Leitfaden für eine Reddit-Marketingstrategie zeigt, wo Sie anfangen. Sieben von zehn Marketern beobachten Reddit bereits, aktiv oder gelegentlich. Unter den Teams, die Reddit beobachten oder es planen, sind Listening und Markenmonitoring der wichtigste Anwendungsfall (53 %), gefolgt von Kundenforschung und Trend-Discovery (je 46 %).

Teams, die sich zurückhalten, nennen klare Gründe: Reddit gilt noch nicht als Priorität, die Wirkung ist schwer zu messen, und es fehlt an Know-how für den richtigen Einsatz. Emplifi Listening beobachtet Diskussionen in Subreddits, erkennt neue Trends und speist Insights in bestehende Dashboards ein. Mit Emplifi Community können Teams Subreddit-Communitys beobachten und direkt darauf reagieren.

So sind Sie in Reddit-Communitys präsent und machen aus deren Diskussionen Insights.

Kurzvideos führen den Content-Mix an

Kurzvideos sind das Format, bei dem Marketer in den nächsten 12 Monaten das größte Wachstum erwarten (55 %), vor KI-generiertem Content (41 %) sowie Creator- und Influencer-Content (37 %). Karussell-Posts folgen mit 33 %.

Die Anforderungen an die Teams steigen entsprechend. 86 % der Marketer sagen, dass die Menge an Content und Kampagnen, die ihr Team betreut, im vergangenen Jahr gestiegen ist, bei 37 % sogar deutlich.

Die Content-Erstellung selbst ist der größte Engpass im Workflow (27 %), dicht gefolgt von internen Freigaben und Abnahmen (22 %) und der Wiederverwendung von Content über Plattformen hinweg (14 %). Standardisieren Sie Vorlagen und klären Sie die Freigaberollen, bevor Sie das Volumen hochfahren. Emplifi Publisher leitet jeden Entwurf in der richtigen Reihenfolge durch mehrstufige Freigabe-Workflows und protokolliert jede Aktion in einem vollständigen Audit-Trail.

Wie verändern Social Search und KI-Sichtbarkeit die Brand Discovery?

Marketer behandeln Social-Plattformen inzwischen wie Suchmaschinen, und fast die Hälfte verfolgt, wie KI-Tools ihre Marke darstellen. 86 % der Marketer sagen, dass die Optimierung von Social Content für Discovery und Suche in den nächsten 12 Monaten entweder eine offizielle Priorität ist oder auf ihrem Radar steht. Instagram, Facebook und YouTube werden am häufigsten als Suchkanäle behandelt.

KI-Plattformen fügen der Discovery eine weitere Ebene hinzu. 48 % der Marketer beobachten aktiv, wie ihre Marke in KI-Tools dargestellt wird, und weitere 35 % haben sich ohne formalen Ansatz damit befasst. 11 % planen, in den nächsten 12 Monaten damit zu beginnen, und 6 % sagen, dass es keine Priorität hat.

Die Verantwortung für KI-Sichtbarkeit verteilt sich auf Social- und Content-Teams, SEO, PR und Brand, und 22 % der Marketer sagen, dass niemand dafür zuständig ist oder sie keinen definierten Ansatz haben. Drei von vier Marketern haben ihren Social Content bereits angepasst, um in KI-generierten Ergebnissen sichtbarer zu werden, doch nur gut ein Drittel arbeitet mit einer definierten Strategie.

Benennen Sie eine verantwortliche Person für KI-Sichtbarkeit und holen Sie alle beteiligten Teams in einen gemeinsamen Workflow. Unser Leitfaden zu KI-Sichtbarkeit durch Social Media zeigt, wie Marken in KI-Antworten zitiert werden.

Social Listening ist Standard, doch manuelles Reporting bremst es aus

Fast jedes Team (94 %) nutzt inzwischen Social Listening in irgendeiner Form. Den größten Nutzen sehen Marketer im Monitoring von Markenerwähnungen und Reputation (29 %) und im Verständnis von Kundenfeedback und Stimmung (23 %), und das sind auch die häufigsten Anwendungsfälle.

Die größten Einschränkungen sind manuelles, zeitaufwendiges Reporting (19 %), zu wenig Personal, um auf die Erkenntnisse zu reagieren (18 %), und zu viele fragmentierte Tools (16 %). Das Vertrauen in KI-Insights ist begrenzt: 60 % der Marketer vertrauen KI-generierten Insights aus ihren Listening-Tools als Entscheidungsgrundlage, aber nur etwa jeder Fünfte vertraut ihnen voll und ganz.

Wählen Sie eine Listening-Plattform, deren KI das Reporting und Sortieren übernimmt. Emplifi Listening bietet KI-Zusammenfassungen auf Abruf, die jeden Listening-Datensatz in präsentationsreife Insights zu Trends und Stimmungsveränderungen für das Management verwandeln.

Wie können Social-Teams 2027 den Social-Media-ROI belegen?

Reichweite und Engagement dominieren weiterhin das Social Reporting, und weniger als die Hälfte der Marketer sagt, dass ihr Team den ROI überzeugend belegen kann. Gefragt nach den drei KPIs, über die sie am häufigsten berichten, nennen Marketer zuerst Reichweite und Impressions (58 %) sowie die Engagement-Rate (52 %). Weniger als jeder Dritte (29 %) zählt Social-attributierten Umsatz zu seinen Top 3.

Die KPIs, über die Social-Teams am häufigsten berichten

KPI Anteil mit Platz unter den Top 3
Reichweite und Impressions 58 %
Engagement-Rate 52 %
Kundenbindung und Loyalität 45 %
Conversion-Rate 40 %
Follower-Wachstum 35 %
Social-attributierter Umsatz 29 %
Markenstimmung 24 %
Share of Voice 17 %

Quelle: Emplifi und Alchemer, The State of Social Media Marketing 2027, Umfrage unter 405 Marketern, September 2026.

Dieser Mix prägt, was die Führungsebene zu sehen bekommt. 48 % der Marketer sagen, dass ihr Team den Social-Media-ROI gegenüber der Geschäftsleitung mit klarer Attribution und belastbaren Daten überzeugend belegen kann. Weitere 42 % haben Indikatoren, aber keine vollständige Attribution, und rund jeder Zehnte sagt, dass es eine dauerhafte Herausforderung bleibt oder gar nicht möglich ist.

Unklare Attribution ist die größte Herausforderung bei der Messung (24 %), vor manuellem, zeitaufwendigem Reporting (19 %) und Daten, die über zu viele Dashboards verteilt sind (17 %). Für rund jeden siebten Marketer geht das Problem über die Messung hinaus: Die Geschäftsleitung schaut sich Social-Kennzahlen gar nicht an. Unser Leitfaden zum Social-Media-ROI zeigt, wie Sie Social mit Geschäftsergebnissen verknüpfen.

2027 werden sich die stärksten Social-Strategien nicht daran messen, wie viel Content Teams produzieren können. Sie werden sich daran messen, wie gut sie jede Interaktion in messbaren Geschäftswert und ein besseres Kundenerlebnis verwandeln.
Claire Wilson
CMO, Emplifi

Reporting kostet noch immer Stunden, und KI gibt sie zurück

Sechs von zehn Marketern (62 %) verbringen vier oder mehr Stunden pro Woche mit Reporting und Analytics, und mehr als jeder Fünfte sieben Stunden oder mehr.

In den vergangenen 12 Monaten hat KI laut 69 % ihrem Team drei oder mehr Stunden pro Woche bei Reporting und Analytics eingespart, und 15 % sagen, dass es mehr als 10 Stunden pro Woche waren. Nur 3 % sagen, dass KI keine Zeit eingespart hat. Investieren Sie diese Stunden in eine genauere Analyse dessen, was Ergebnisse bringt.

Fuel AI erstellt Unified Analytics-Reports auf eine Anfrage in natürlicher Sprache hin.

Zeigen Sie der Geschäftsleitung, was Social 2027 leistet und wo Sie als Nächstes investieren sollten.

Wie gehen Social-Teams mit Arbeitslast und Burnout um?

Social-Teams wachsen, und die Arbeitslast wächst mit. 54 % der Marketer sagen, dass ihr Social-Team im vergangenen Jahr gewachsen ist, und nur 4 % sagen, dass es geschrumpft ist. Teams mit sieben oder mehr Personen machen inzwischen 42 % der Stichprobe aus, nach 35 % im Vorjahr.

Zeit und Budget sind die größten operativen Engpässe, jeweils von 24 % der Marketer genannt, vor Tools oder Technologie (17 %). Trotzdem beschreiben vier von fünf ihre Arbeitslast als bewältigbar, ähnlich wie im Vorjahr.

Burnout besteht neben einer bewältigbaren Arbeitslast. Gut drei von vier Marketern (77 %) fühlen sich zumindest manchmal ausgebrannt, und 24 % sehr oft, nach 17 % im Vorjahr.

Gefragt, was den größten Unterschied für Kapazität und Output machen würde, nennen Marketer zuerst intelligentere Automatisierung über Workflows hinweg (21 %), dicht gefolgt von mehr Personal (20 %) und besseren KI-Tools, die manuelle Arbeit reduzieren (18 %). Zusammen nennen 39 % Automatisierung oder KI-Tools, etwa doppelt so viele wie mehr Personal. Beginnen Sie mit den repetitiven Workflows, die die meisten Stunden kosten, und schaffen Sie Ihrem Team Freiraum für die strategische und kreative Arbeit, die nur es selbst leisten kann.

Was gehört in Ihr Social-Media-Playbook für 2027?

KI-Tools und Automatisierung erhalten den größten Anteil der neuen Investitionen. Gefragt, welcher Bereich in den nächsten 12 Monaten die größte Investition erhält, nennen 31 % der Marketer KI-Tools und Automatisierung, deutlich vor der Produktion von Kurzvideos (19 %) sowie Analytics und Reporting (15 %). Drei von vier (74 %) erwarten, dass die Rolle von KI in ihrem Team in den nächsten zwei Jahren wächst.

Die Marketer, die für 2027 am besten aufgestellt sind, werden:

  1. KI über ganze Workflows hinweg einsetzen, mit schriftlich festgelegten Regeln: Fuel AI übernimmt die repetitiven Schritte der Content-Arbeit, von der Trendrecherche bis zum fertig geplanten Redaktionskalender, und Ihr Team behält die Freigaben.
  2. Mehr in Creator und Community investieren, mit einem Ziel und einer Messgröße dahinter: Emplifi Influencers erfasst Conversions und Umsätze pro Creator mit eindeutigen Tracking-Links.
  3. Auf ihre Kernplattformen setzen und neue gezielt ergänzen: Emplifi Publisher plant und veröffentlicht Content zentral in den großen sozialen Netzwerken.
  4. Eine verantwortliche Person für Suche und KI-Sichtbarkeit benennen: Emplifi Listening verfolgt Gespräche über Marke und Branche in sozialen Netzwerken, News und Online-Communitys, mit einer Sentiment-Analyse, die zeigt, wie sich die Markenwahrnehmung im Lauf der Zeit verändert.
  5. Neben der Reichweite auch über Ergebnisse berichten und das Reporting automatisieren: Emplifi Unified Analytics versendet geplante PDF- und XLSX-Reports an Stakeholder.
  6. Die Zeit ihres Teams schützen, bevor sie ihm mehr aufladen: PrimeTime in Emplifi Publisher plant Content für die prognostizierten Zeitfenster mit dem höchsten Engagement ein.

Fazit: Was diese Trends 2027 für Social-Teams bedeuten

Social-Teams produzieren mehr als noch vor einem Jahr. Die offene Frage für 2027 ist, ob sich dieser Output in Ergebnissen niederschlägt, die die Geschäftsleitung sehen kann.

Die Daten zeigen zwei Ansatzpunkte: KI-Regeln, an die sich Ihr Team hält, und ein Reporting, das Social mit Geschäftsergebnissen verknüpft.

Methodik: Emplifi hat gemeinsam mit Alchemer im September 2026 405 Marketingmanager, Bereichsleiter und Führungskräfte in den USA, Großbritannien, Australien und Neuseeland befragt. Die Befragten arbeiten in Vollzeit in einer Marketingfunktion in einem Unternehmen mit 11 oder mehr Beschäftigten, haben drei oder mehr Jahre Branchenerfahrung und beeinflussen Kaufentscheidungen für Marketingtechnologie. Vergleiche mit dem Vorjahr beziehen sich auf The State of Marketing 2026 (n=564), deren Stichprobe sich in Region, Unternehmensgröße und Auswahlkriterien unterscheidet, und sind daher als Richtwerte zu verstehen. Die Fragen zu KI wurden von 389 Befragten beantwortet.

Zitiervorschlag: Emplifi und Alchemer, The State of Social Media Marketing 2027, Umfrage unter 405 Marketern, September 2026.

Häufige Fragen zu den Social-Media-Marketing-Trends 2027

90 % der Marketer sagen, dass KI den Output ihres Teams gesteigert hat, und die nächsten Prüfsteine sind, diese KI zu steuern und zu belegen, was Social leistet. Steigende Creator-Budgets, Reddit und Sichtbarkeit in KI-Antworten runden die Liste ab. Laden Sie den vollständigen Report herunter, um alle Ergebnisse zu sehen.

51 % der Marketer nutzen zumindest gelegentlich KI-Tools, die ihr Unternehmen nicht genehmigt hat, nach 42 % im Vorjahr. Nur 37 % der Unternehmen haben eine vollständig definierte KI-Richtlinie für das Marketing. Erfahren Sie, wie Fuel AI Freigaben handhabt.

Instagram hat die höchste Investitionspriorität: 55 % der Marketer planen, ihre Investitionen dort zu erhöhen. Reddit ist die einzige Plattform, bei der die Pläne für höhere Investitionen (31 %) die aktuelle Nutzung (28 %) übertreffen. Für ein Reddit-Playbook sehen Sie sich Reddit decoded an.

Reichweite und Impressions (58 %) sowie die Engagement-Rate (52 %) führen die KPIs an, über die Marketer berichten, und 48 % sagen, dass ihr Team den Social-Media-ROI gegenüber der Geschäftsleitung überzeugend belegen kann. Lesen Sie unseren Leitfaden zum Social-Media-ROI.

62 % der Marketer verbringen vier oder mehr Stunden pro Woche mit Reporting und Analytics, und 69 % sagen, dass KI ihrem Team dabei drei oder mehr Stunden pro Woche einspart. Mehr über Emplifi Unified Analytics.

48 % der Marketer beobachten aktiv, wie ihre Marke in KI-Tools dargestellt wird, aber 22 % sagen, dass niemand für KI-Sichtbarkeit zuständig ist oder sie keinen definierten Ansatz haben. Lesen Sie unseren Leitfaden zu KI-Sichtbarkeit durch Social Media.

Emplifi und Alchemer haben im September 2026 405 Marketingmanager, Bereichsleiter und Führungskräfte in den USA, Großbritannien, Australien und Neuseeland befragt. Die Befragten arbeiten in Vollzeit im Marketing in Unternehmen mit 11 oder mehr Beschäftigten und beeinflussen Kaufentscheidungen für Marketingtechnologie. Vergleiche mit der Studie von 2026 (n=564) sind als Richtwerte zu verstehen. Holen Sie sich den Report State of Social Media Marketing 2027.

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